1.2.2026: Venezuela: Menschenrechtler Tarazona frei
https://orf.at/stories/3418896/
Das Endziel von
Killer-Trump am 4.2.2026: will China aus Venezuela
vertreiben:
Doug Casey über Venezuela, Öl und Amerikas Versuch,
China aus seinem Hinterhof zu drängen
https://uncutnews.ch/doug-casey-ueber-venezuela-oel-und-amerikas-versuch-china-aus-seinem-hinterhof-zu-draengen/6.2.2026: Öl
und US-Kontrolle: Wie überlebt Venezuelas
Übergangsregierung?
Oil and US oversight: How is
Venezuela’s interim government surviving?
https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/6/oil-and-us-oversight-how-is-venezuelas-interim-government-survivingKr. "USA" mit Killer-Trump am 7.2.2026: macht Kolonialpolitik - meint Medwedew:
Dmitri Medwedew: Entführung Maduros ist mit neuen Mitteln fortgesetzte Kolonialpolitik (Teil 1)
https://de.rt.com/international/269441-dmitri-medwedew-entfuehrung-maduros-ist-kolonialpolitik-teil-1/
Killer-Trump
spielt weiter den Seeräuber gegen Venezuela
am 9.2.2026:
Die USA beschlagnahmen einen mit Venezuela
verbundenen Öltanker im Indischen Ozean
US seizes Venezuela-linked oil
tanker in Indian Ocean
https://www.aljazeera.com/news/2026/2/9/us-seizes-venezuela-linked-oil-tanker-in-indian-ocean10.2.2026: Venezuela: Verschwundener Oppositionspolitiker in Hausarrest
https://www.nau.ch/politik/international/venezuela-verschwundener-oppositionspolitiker-in-hausarrest-67093335
Keystone-SDA -- Venezuela -- Der prominente venezolanische Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa steht nach einer mutmasslichen Verschleppung wenige Stunden nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis inzwischen unter Hausarrest. «Ich bestätige, dass mein Vater Juan Pablo Guanipa bei mir zu Hause ist», teilte sein Sohn Ramón Guanipa über die Plattform X mit und zeigte sich erleichtert darüber, dass die Familie wieder zusammen sein könne.
14.2.2026: Venezuela: Weitere politische Gefangene freigelassen
https://orf.at/stories/3420170/18.2.2026: Die Verhandlung im Fall Maduro wurde auf den 26. März verschoben – Univision Noticias
https://de.news-front.su/2026/02/18/die-verhandlung-im-fall-maduro-wurde-auf-den-26-marz-verschoben-univision-noticias/
20.2.2026:
Eine fragile Freiheit für Venezuelas
freigelassene politische Gefangene
A fragile freedom for
Venezuela’s released political prisoners
https://www.aljazeera.com/news/longform/2026/2/20/a-fragile-freedom-for-venezuelas-released-political-prisoners21.2.2026:
Venezuela gewährt 379 politischen
Gefangenen Amnestie
Venezuela grants
amnesty to 379 political prisoners
https://www.aljazeera.com/news/2026/2/21/venezuela-grants-amnesty-to-379-political-prisonersKiller-Trump killt
immer noch ohne jede Beweise am 23.2.2026:
US-Militär greift erneut mutmaßliches
„Drogenboot“ an
https://orf.at/stories/3421122/23.2.2026:
Venezuela fordert die sofortige Freilassung
Maduros aus der US-Haft
Venezuela demands immediate
release of Maduro from US custody
https://www.aljazeera.com/news/2026/2/23/venezuelan-foreign-minister-demands-maduros-release-from-us-prison25.2.2026: Öl für Kuba: USA lockern Restriktionen für Venezuela
https://orf.at/stories/3421314/26.2.2026:
Trump-Kehrtwende: Ist venezolanisches Öl
wirklich wieder für Kuba verfügbar?
Trump U-turn: Is Venezuelan oil
really available to Cuba again?
https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/26/trump-u-turn-is-venezuela-oil-really-available-to-cuba-againRäuber Maduro am 26.2.2026: Milliardenvermögen gefunden - selber stellte er sich als Bettler dar
https://t.me/hardy_q_anon/228600
In jüngster Zeit, selbst nach seiner Gefangennahme, wurden nach und nach Teile des Vermögens, das Nicolás Maduro aus Venezuela gestohlen hat, enthüllt.
- Sie entdeckten 500 Millionen Euro in Bulgarien
- Die Schweiz hat 880 Millionen Dollar eingefroren
- In Miami wurden Vermögenswerte im Wert von 700 Millionen Dollar beschlagnahmt
- Er besaß Luxusvillen in der Dominikanischen Republik
- Er hatte drei Privatjets, Dassault Falcon 900EX
- In Miami hatte er eine Flotte von High-End-Autos: Rolls-Royce und Lamborghini
- Die Gesamtsumme würde 3.800 Millionen Dollar erreichen
- "Ich verdiene nur 120 Dollar pro Monat", gestand er vor der Gefangennahme
https://www.nau.ch/news/amerika/trump-haben-die-venezolanische-regierung-anerkannt-67103071
Venezuela am 14.3.2026: "US"-Botschaft mit "US"-Flagge:
First US flag raised at US Embassy in Venezuela in 7 Years after Maduro’s capture
https://t.me/X2024Finale/158787
29.3.2026: Maduro wandte sich erstmals seit Entmachtung an Anhänger
https://orf.at/stories/3425306/30.3.2026: US-Botschaft in Venezuela nimmt Arbeit wieder auf
https://orf.at/stories/3425451/31.3.2026:
Venezuelas 'Chavismus'-Bewegung steht nach
dem US-Angriff vor einem Scheideweg
Venezuela’s ‘Chavismo’ movement
faces a crossroads after US attack
https://www.aljazeera.com/news/longform/2026/3/31/venezuelas-chavismo-movement-faces-a-crossroads-after-us-attack
Wette auf Polymarket am
24.4.2026: US-Soldat gewinnt mit Insiderwissen 400'000
Dollar:
Insider-Wissen: US-Soldat wettete auf
Maduro-Verhaftung – 400'000 Dollar gewonnen
https://www.20min.ch/story/wetten-polymarket-insider-wissen-us-soldat-klage-gewinn-wegen-verhaftung-nicolas-maduro-103551637-- auf den Vorhersage-Plattformen Polymarket und Kalshi kann man auf jedes Ereignis im Voraus wetten
-- ein Soldat wettete mit gut 33.000 Dollar auf den Abgang von Maduro und auf "US"-Truppen in Venezuela
Der Artikel:
Yasmin Rosner -- Deutsche Presse-Agentur -- Auf Plattformen wie Polymarket kann man darauf wetten, ob ein Ereignis eintritt. Eine lukrative Wette auf den Machtverlust von Nicolás Maduro weckte Insider-Verdacht. Jetzt greift die Regierung durch.
Ein US-Soldat steht vor Gericht, weil er geheime Regierungsinformationen für eine Wette missbraucht haben soll.
Er nutzte sein Insiderwissen über die Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro auf der Plattform Polymarket.
Seinen Gewinn von knapp 410'000 Dollar soll er über ein ausländisches Kryptowährungs-Konto verschleiert haben.
Ein US-Soldat hat laut Vorwürfen von Ermittlern auf einer Vorhersage-Plattform über 400'000 Dollar (314'000 Franken) mit geheimem Wissen über Pläne zur Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro verdient. Der 38-Jährige war dem US-Justizministerium zufolge an der amerikanischen Militäraktion Anfang Januar beteiligt.
Der Soldat nutzte demnach seine Informationen auf der Plattform Polymarket, auf der man nach dem Prinzip von Börsenkontrakten Wetten auf das Eintreten bestimmter Ereignisse abschliessen kann. Der Soldat setzte der Klageschrift zufolge gut 33'000 Dollar unter anderem darauf, dass Maduro Ende Januar nicht mehr im Amt sein werde und zugleich US-Truppen in Venezuela eingesetzt würden. Das habe ihm knapp 410'000 Dollar eingebracht.
Rätselraten seit Januar
Die verdächtig erfolgreiche Wette hatte gleich im Januar Aufsehen erregt. Mit der Anklage könnte das Rätsel gelöst sein, welcher Insider dahintersteckte. Dem Soldaten wird unter anderem vorgeworfen, Regeln gegen den Einsatz nicht öffentlicher Regierungsinformationen für Geschäfte verletzt zu haben. Ihm droht in der Spitze eine jahrzehntelange Haft.
Der Klageschrift zufolge schleuste der Soldat seinen Gewinn über ein Kryptowährungs-Konto im Ausland – und beantragte bei Polymarket auch die Schliessung seines Accounts, um seine Identität zu verschleiern.
Umstrittene Plattformen
Die Vorhersage-Plattformen Polymarket und Kalshi sind in den USA gerade umstritten. Einige Bundesstaaten versuchen, solche Angebote wie Wett-Dienste zu regulieren. Die Handelsaufsicht CFTC beharrt dagegen darauf, dass es sich dabei eher um Börsen handelt, und sieht sich in der Zuständigkeit. Die CFTC (Commodity Futures Trading Commission) zog auch gegen den Soldaten vor Gericht.
Maduro war Anfang Januar von US-Truppen in der Hauptstadt Caracas festgenommen und nach New York ausgeflogen worden. Dort ist er unter anderem wegen des Vorwurfs des «Drogenterrorismus» angeklagt.
25.4.2026:
Die USA haben Venezuela gestattet, einen Anwalt für Maduro und seine Frau zu bezahlen – NYT
Es wird behauptet am 9.5.2026: Venezuela soll angereichertes Uran gehabt haben???
Guardian: Die USA haben den gesamten Vorrat an angereichertem Uran aus Venezuela abgezogen
https://de.news-front.su/2026/05/09/guardian-die-usa-haben-den-gesamten-vorrat-an-angereichertem-uran-aus-venezuela-abgezogen/
Die Vereinigten Staaten haben alle Bestände an angereichertem Uran aus Venezuela abgezogen. Dies berichtet die britische Zeitung „The Guardian“ unter Berufung auf das US-Energieministerium.
Es handelt sich um 13,5 kg Uran, das sich bis vor kurzem in einem Forschungslabor in der Nähe von Caracas befand.
Die Journalisten erklärten, dass das beschlagnahmte Material inzwischen nach Nordamerika transportiert worden sei. Ihren Angaben zufolge wurde die Ladung erfolgreich zu einer der Spezialanlagen der US-Regierungsbehörde im Bundesstaat South Carolina gebracht.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, dass die USA 100 Millionen Barrel venezolanisches Öl verkauft hätten und planten, diese Menge im Laufe des nächsten Monats zu verdoppeln.
13.5.2026: Killer-Trump und sein Imperialismus:
Trump: «Ich meine es ernst damit, Venezuela zum 51. Bundesstaat zu machen» https://transition-news.org/trump-ich-meine-es-ernst-damit-venezuela-zum-51-bundesstaat-zu-machen
24.5.2026: Venezuela: Machado will bei freien Wahlen kandidieren
https://orf.at/stories/3431264/Pirat Trump am 24.5.2026: ist stolz auf seinen Öl-Klau in Venezuela
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/48035
Trump prahlt mit dem Öl, das er gestohlen hat, und sagt zu seinen Anhängern: „Wir haben in Venezuela so viel Öl abgezapft, dass wir die Kosten des Krieges etwa 25 Mal gedeckt haben.“
ENGL orig.:
Trump boasts about the oil he’s stolen, telling supporters: “We’ve taken out so much oil in Venezuela, we’ve paid for the cost of the war about 25 times over.”
12.6.2026: Venezuela greift
Trinidad und Tobago in einem
Ölverschmutzungsstreit an
Venezuela hits out at
Trinidad and Tobago in oil spill spat
https://www.aljazeera.com/news/2026/6/12/venezuela-hits-out-at-trinidad-and-tobago-in-oil-spill-spatVenezuela am 14.6.2026: Maduro hat in der Schweiz 127 Tonnen Gold versteckt
https://t.me/standpunktgequake/236004
Die Schweiz bestätigt, dass Maduro über einen Zeitraum von fünf Jahren 127 Tonnen Gold in die Schweiz geschickt hat. Im Geheimen. Um sich ein Bild davon zu machen: Das spanische Imperium förderte in den drei Jahrhunderten, in denen es das amerikanische Kontinent beherrschte, 180 Tonnen Gold... Jetzt weißt du, wer das gestohlene Gold an Südamerika zurückgeben muss.
Verdacht alles manipuliert mit HAARP am 25.6.2026: 2 Erdbeben in Venezuela mit 7,2 und 7,5:
Erdbeben in Venezuela: Vorher-nachher-Bilder zeigen Ausmass der Zerstörung
https://www.blick.ch/ausland/schwere-erdbeben-hohe-opferzahlen-in-venezuela-befuerchtet-id22057691.html
[Killer-Trump macht mit HAARP Venezuela platt].
Zwei schwere Erdbeben haben am Mittwoch Venezuela erschüttert. Sie gehören zu den stärksten, die das Land seit mehr als 100 Jahren heimgesucht haben. Gebäude in Caracas stürzten ein, der Flughafen wurde beschädigt. Es werden Zehntausende Tote befürchtet.
Das Wichtigste im Überblick
Erdstösse der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttern das Land
Hohe Opferzahlen befürchtet: Die USGS warnt vor einem möglichen schweren Katastrophenszenario mit Tausenden bis über 100'000 Todesopfern
Notstand ausgerufen: Präsidentin Delcy Rodríguez ruft Notstand aus, 164 Tote bestätigt
Schwere Schäden: Mehrere Gebäude stürzen ein, Flughafen Caracas stellt Betrieb ein, weite Teile des Landes kämpfen mit Strom- und Kommunikationsausfällen
===
Venezuela am 25.6.2026: Doppelbeben in der Region Valencia 7,2 und 7,5:
Venezuela: Zwei Beben in 39 Sekunden: Was hat zur Katastrophe geführt?
https://www.20min.ch/story/ursache-des-venezuela-erdbebens-das-steckt-hinter-dem-doppelbeben-103590163
Fototext: In weniger als einer Minute kam es zu zwei Erdbeben: Das erste hatte die Stärke 7,2. Das zweite eine Stärke von 7,5.AFP
Fee Anabelle Riebeling -- Zwei aufeinanderfolgende Erdbeben in Venezuela haben mindestens 32 Menschenleben gefordert und Hunderte verletzt. Die Opferzahlen dürften aber noch deutlich steigen.
Zwei starke Erdbeben erschüttern Venezuela innert 39 Sekunden.
Venezuela liegt an der Grenze der karibischen und südamerikanischen Platte.
Fachleute vermuten, dass das erste Beben die Spannung an einer zweiten Verwerfung erhöhte.
Innerhalb von nur 39 Sekunden hat in Venezuela zweimal die Erde gebebt: Das erste Beben mit einer Stärke von 7,2 ereignete sich in der Nähe von San Felipe, der Hauptstadt des Bundesstaates Yaracuy. Kurz darauf folgte das zweite Beben in der Nähe der Stadt Yumare, etwa 5 bis 10 Kilometer vom ersten Epizentrum entfernt.
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Der australische Seismologe Adam Pascale erklärt gegenüber CNN, dass das zweite Beben deutlich stärker war, als es zunächst scheint: «Ein Beben der Stärke 7,5 mag nicht viel stärker erscheinen als ein Beben der Stärke 7,2, ist aber tatsächlich doppelt so stark, bedingt durch die Funktionsweise der Skala», so Adam (siehe Box).
Verheerendes Ausmass
Mindestens 32 Tote und rund 700 Verletzte wurden bislang bestätigt. Zahlreiche Gebäude in der Hauptstadt Caracas wurden zerstört. Auch in La Guaira sind die Schäden massiv.
Es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten im Laufe der nächsten Tage noch deutlich steigen wird. Das US Geological Survey (USGS) rechnet mit mehr als 10'000 Todesopfern infolge der Doppelbeben. Die Wahrscheinlichkeit für mehr als 100'000 Tote gibt die US-Geologiebehörde mit 30 Prozent an. Der ETH-Experte Bozidar Stojadinović hält das für deutlich zu hoch gegriffen.
Doppelbeben: Was heisst das?
Im Gegensatz zu anderen Erdbebensequenzen, bei denen einem grösseren Erdbeben deutlich schwächere Nachbeben folgen, sind Doppelbeben als zwei Erdbeben ähnlicher Magnitude definiert, die zeitlich und räumlich nahe beieinander auftreten, so das USGS. Doppelbeben sind selten, aber sie kommen immer wieder vor (siehe Box).
Diese Doppelbeben seien zwar ursächlich miteinander verbunden, aber seismologisch unterschiedlich, erklärt Mark Quigley, Erdbebenexperte an der Universität Melbourne, bei «The Conservation». Das bedeute, «dass die seismischen Wellen der beiden Beben zeitlich getrennt sind und/oder von unterschiedlichen Quellen stammen». Im konkreten Fall deuteten seismische Wellendaten des USGS darauf hin, dass sie wahrscheinlich von verschiedenen Verwerfungen mit unterschiedlichen Bruchmustern stammen.
Was hat das Doppelbeben in Venezuela ausgelöst?
«Es ist wahrscheinlich, dass das erste Erdbeben das zweite ausgelöst hat«, so Quigley. «Dies könnte dadurch geschehen sein, dass die Verschiebung der Erdkruste entlang der Verwerfung des ersten Erdbebens die Spannung an der Verwerfung des zweiten Erdbebens erhöhte.» Venezuela liegt in einer seismisch aktiven Zone, in der zwei tektonische Platten – die karibische und die südamerikanische – aufeinandertreffen.
.

Laut dem Ausserordentlichen Professor für Erdbebenforschung könnten die seismischen Wellen des ersten Erdbebens nahe gelegene, bereits bruchgefährdete Verwerfungen in Schwingung versetzt und so deren Bruch verursacht haben.
Ähnlich sehen es auch die USGS-Fachleute: Ihnen zufolge entstand das zweite und stärkere der beiden heutigen Beben durch eine «flache Verschiebung entlang einer Streifverwerfung» nahe der Grenze dieser Platten. Die beiden Erdbeben von heute «deuten wahrscheinlich auf einen komplexen Prozess der Wechselwirkung zwischen den Verwerfungsbrüchen hin», so die Organisation. Nachbeben, darunter «einige mit möglicherweise starken Erschütterungen», seien weiterhin möglich, fügt USGS hinzu.

Ist Venezuela anfällig für Erdbeben?
Ja. «Besonders der Norden des südamerikanischen Landes ist bekannt für seine schweren und verheerenden Erdbeben», so das USGS. Dort gleiten die Platten mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 Millimetern pro Jahr aneinander vorbei, während sich die Karibische Platte relativ zur Südamerikanischen Platte nach Osten bewegt. «Dadurch entstehen grosse Blattverschiebungen, darunter die Verwerfungssysteme von Boconó, San Sebastián und El Pilar», schreibt Quigley.
Laut USGS haben sich im unmittelbaren Umkreis von 250 Kilometern um die Erdbeben vom 24. Juni 2026 im vergangenen Jahrhundert nur wenige Beben der Stärke 6 oder höher ereignet:
- Die Region erlebte im September 2025 ein Doppelbeben der Stärke 6,2 und 6,3, dessen Epizentrum west-südwestlich des Bebens von 2026 lag. Diese Bebensequenz forderte mindestens ein Todesopfer, über 110 Verletzte und verursachte erhebliche Gebäudeschäden in Zulia und Lara.
- Im September 2009 verletzte ein Erdbeben der Stärke 6,4 in Richtung Ostnordost 18 Menschen und beschädigte Gebäude in der Nähe von Morón.
- Ein Beben der Stärke 6,0 im Jahr 1989 verursachte leichte Schäden in der Region Valencia.
- Weiter westlich erschütterte im April 1975 ein Erdbeben der Stärke 6,1 die Region.
- Das verheerendste Erdbeben der Neuzeit in der Umgebung war das Erdbeben von Caracas im Juli 1967 mit einer Stärke von 6,6. Das Epizentrum lag etwa 131 km östlich des Epizentrums und forderte rund 240 Todesopfer, Hunderte Verletzte, den Einsturz mehrerer Hochhäuser und weitreichende Zerstörungen.
- Im übrigen Venezuela gab es seit 1900 fünf Erdbeben der Stärke 7 oder höher im Norden des Landes oder in Küstennähe.
26.6.2026: Das Desaster in Venezuela mit Häusern, die nicht erdbebensicher gebaut waren:
Zahl der Toten bei Erdbeben in Venezuela auf 920 gestiegen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zahl-der-toten-bei-erdbeben-in-venezuela-auf-920-gestiegen
27.6.2026: Venezuela: Bereits 1.400 Tote nach Beben
https://orf.at/stories/3434556/27.6.2026: Venezolaner
graben nach Erdbebenüberlebenden,
während die Zahl der Todesopfer auf
1.430 steigt
Venezuelans dig for
earthquake survivors as death toll rises to
1,430
https://www.aljazeera.com/news/2026/6/27/venezuelans-dig-for-earthquake-survivors-as-72-hour-rescue-window-nears-endThese am 27.6.2026: Erdbeben in Venezuela waren durch HAARP verursacht - und der Killer-Trump geht schon "helfen"
https://t.me/coronainfoschweiz/12151
Venezuela - Natürlich oder nachgeholfen? Machtdemonstrationen im 3. WK
27.06.2026
Venezuela quakes' shallow source drove mass destruction
06/25/2026
https://youtube.com/watch?v=jnnrKOqu_nA
US announces $150 million in aid for Venezuela | AFP
06/26/2026
https://youtube.com/watch?v=VP8cA_wck1k
Trump's Shopping List:
✔️Venezuela?
Professor Jiang: World War 3 Is About To Begin, Let Me Explain!
05/07/2026
https://youtube.com/watch?v=BTJGr78-zyw
Info über HAARP für Erdbeben am 27.6.2026
https://t.me/standpunktgequake/236872
Ergänzend,
Es gibt seit 1892 annähernd 2000 Patente zur Wettermanipulation.
Seit 1990 gibt's den jp8 Sprit für jeden Flieger.
Seit 2013 wurden fast alle Flieger der privaten Airlines mit 2 bis 4 Drucktanks ausgerüstet, um zusätzlich zu Sprühen über Heckflügel und Tragflächen. Gesteuert vom Boden.
Haarpino ist Niederfrequenz > Kilometer hochenergie Wellen.
Nexrad, ehemals nur Wetterradar, wurde massiv verstärkt und ausgebaut, ging 3 Stunden vor Fukushima weltweit ans Netz.
Das sind die großen Fischgräten in den Wolken, bis sie "verschwunden" sind.
Damit wird die Richtung des Wetters manipuliert.
Bilder davon vor einigen Tagen aus der Region Polen, Bulgarien..... gepostet.
Die seit 2019 umgebauten, verstärkten g4 Antennen bringen den kreuz und quer Fischgrätensalat in die Wolken, bis sie nicht mehr sichtbar sind.
28.6.2026: Satellitenbilder
zeigen das Ausmaß der Zerstörung bei den
Erdbeben in Venezuela
Satellite images show
scale of destruction in Venezuela earthquakes
https://www.aljazeera.com/news/longform/2026/6/28/satellite-images-show-scale-of-destruction-in-venezuela-earthquakes29.6.2026: Nachbeben trifft
Caracas während kritischer Stunden der
venezuelanischen Rettungsmaßnahmen
Aftershock hits
Caracas during critical hours for Venezuela
rescue efforts
https://www.aljazeera.com/news/2026/6/29/aftershock-hits-caracas-during-critical-hours-for-venezuela-rescue-efforts"US"-Invation mit Hilfsgütern am 29.6.2026
https://t.me/RealWorldNewsChannel/48814
The U.S. military is working nonstop to deliver emergency aid, rescue teams, experts, and heavy machinery to Venezuela.
Heavy lifting from the U.S. military as Venezuela tries to recover.
Venezuela am 30.6.2026: Es
wurde nie erdbebensicher gebaut:
Nach Beben: Venezolaner kritisieren Versagen des
Regimes
https://orf.at/stories/3434724/Fototexte:
-- Scharfe Kritik gibt es mittlerweile an Übergangspräsidentin Delcy Rodriguez für die nur schleppend angelaufene Hilfe
-- Eine Luftaufnahme zeigt zerstörte Gebäude in der Küstenstadt La Guaira
Nach den zwei verheerenden Erdbeben der Vorwoche ist Venezuela am Montag erneut durch ein schweres Nachbeben erschüttert worden. Während – trotz schwindender Hoffnung – die Suche nach Überlebenden weitergeht, steigt zugleich die Wut auf das sozialistische Regime in dem ölreichen, aber bitterarmen Land. Einer der Gründe für die verheerenden Folgen der Erdstöße laut Fachleuten: Schlamperei im Wohnbausektor.
Offiziell liegt die Zahl der Todesopfer bisher bei rund 1.720. Über 5.000 Menschen wurden verletzt. Vor allem aber werden Zehntausende immer noch vermisst. „Heute haben wir Überlebende geborgen, daher werden die Rettungsarbeiten nicht eingestellt“, sagte die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodriguez am Sonntag. Noch immer werden vereinzelt Menschen lebend geborgen, so in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) offenbar ein 44-Jähriger unter den Trümmern eines Einkaufszentrums.
Die Erdbeben lösten eine schwere humanitäre Katastrophe aus, die das gesamte Land um Jahre zurückzuwerfen droht. Nach der jüngsten Schadensbilanz wurden rund 780 Wohnhäuser sowie 38 Krankenhäuser zerstört oder schwer beschädigt. Auch Einkaufszentren und andere öffentliche Gebäude sind eingestürzt – insgesamt rund 2.500 Wohngebäude und andere Einrichtungen. Dabei war die Infrastruktur schon davor vielfach desolat und völlig unzureichend.
Weiteres Nachbeben der Stärke 4,6
Nach den Beben der Stärke 7,2 und 7,5 am frühen Mittwochabend (Ortszeit) wurden mindestens 430 Nachbeben verzeichnet. Am Montag folgte ein weiteres schweres Nachbeben der Stärke 4,6.
Mehr als 70.000 Familien sind nach der Katastrophe auf humanitäre Hilfe angewiesen. Zahlreiche Menschen schlafen im Freien oder in Notunterkünften. Präsidentin Rodriguez richtete eine Sonderkommission ein, um das Maß der Schäden zu überprüfen.
Behörden überfordert
Die Behörden sind mit dem Katastropheneinsatz völlig überfordert. Es fehlt an Planung, Personal und vor allem auch schwerem Gerät, um die Trümmer wegzuräumen und den Helfern die Suche nach Überlebenden und Vermissten zu ermöglichen. Die Menschen suchten vor allem in den ersten Tagen in den zerstörten Gebäuden großteils selbst nach Angehörigen.
Kritik an Übergangspräsidentin
Seit Tagen wird daher zunehmend Kritik an der geschäftsführenden Präsidentin laut. Nachdem sie am Freitag bei einem Rundgang in der Hauptstadt Caracas ausgebuht worden war, wurde sie am Sonntag in sozialen Netzwerken wegen eines protokollarischen Treffens mit internationalen Rettungsteams kritisiert. „Jede Sekunde zählt. Jede Sekunde. Dennoch hält die Regierung von Delcy Rodriguez die Rettungskräfte für eine politische Handlung von ihrer Arbeit ab“, schrieb der regierungskritische Journalist Orlando Avendano auf der Plattform X.
„Die Übergangsregierung hat gezeigt, dass sie auch mehr als 72 Stunden nach der Katstrophe weiter unfähig ist, so zu reagieren, wie es zu erwarten wäre“, so der der Opposition nahestehende politische Analyst Edward Rodriguez laut „Financial Times“ vom Montag. Es mangle an Planung und Leitung des Katastropheneinsatzes. Die Armee sei jahrelang darauf trainiert worden, die Bevölkerung zu unterdrücken, anstatt sich für Kriseneinsätze zu rüsten.
Bevölkerung auf sich gestellt
Mangels staatlicher Katstrophenhilfe organisieren sich die Menschen längst selbst. So gibt es etwa eine inoffizielle Plattform, auf der Angehörige Vermisste melden können – das wäre eine typische Aufgabe der Behörden. Andere klappern Notunterkünfte ab und hoffen, dort vermisste Angehörige zu finden.
Eine Revolution und ein zerstörtes Land
Die Bolivarische Revolution von Hugo Chavez, die nationale Eigenständigkeit, Anti-Kapitalismus und Sozialpolitik als Ziel hatte, führte ab 1999 zu einer enormen Ausweitung des sozialen Wohnbaus und der medizinischen Versorgung. Gleichzeitig wurden die staatlichen Institutionen ausgehöhlt, das Militär wurde zur zentralen Institution auch in der Wirtschaft. Korruption wurde endemisch, und die von Chavez 2007 verstaatlichte Ölindustrie – die zentrale Einnahmequelle – verlor an Profitabilität.
Sein Nachfolger Nicolas Maduro, der am 3. Jänner 2026 von US-Spezialeinheiten in Caracas gefangen genommen und in die USA gebracht wurde, weitete die Repressionen ab 2013 deutlich aus, die Wirtschaft kollabierte – auch, aber nicht nur, wegen westlicher Sanktionen. Es kam zu einer Hyperinflation, Millionen Menschen flohen.
Gebäude überhastet hochgezogen
Bei den schweren Erdbeben wurden viele der in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten errichteten Wohnbauten zerstört. Fachleute warnten am Montag, die Regierung müsse alle jene Gebäude dieser Art, die nicht zerstört wurden, landesweit auf deren Sicherheit und Bewohnbarkeit prüfen. Dass die Regierung nicht rascher die angebotene Hilfe von Bauingenieuren der Universitäten annehme, sei „kriminell“, so der Architekt und Stadtplaner an der Simon-Bolivar-Universität, Enrique Larranaga, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.
Viele der aus politischen Motiven überhastet aufgezogenen Wohnsiedlungen seien mittlerweile eine Sicherheitsgefahr. Das betreffe vor allem die Gebäude, die ab 2013 – während des Zusammenbruchs der Wirtschaft – errichtet wurden.
Beweglicher Boden
Der nördlich der Hauptstadt Caracas an der Küste gelegene Bundesstaat La Guaira wurde besonders schwer von den Beben getroffen. Dort befinden sich viele der in den letzten drei Jahrzehnten errichteten Wohnbauten, denn bei schweren Murenabgängen von den steilen Bergen wurden 1999 bis zu 30.000 Menschen getötet und zahlreiche Gebäude zerstört. An deren Stelle wurden unter Chavez rasch Neubauten errichtet.
Der sandige und schottrige Untergrund erfordert laut dem Zivilingenieur Nicolas Labropoulos besondere Maßnahmen beim Bauen. Der bewegliche Boden, jahrelange Korrosion und mangelhafte Qualitätskontrollen durch Behörden dürften laut Richard Casanova von der Bauingenieursvertretung dazu geführt haben, dass auch viele Einfamilienhäuser zerstört wurden. Die Vorschriften gebe es, so Casanova, aber es fehle die nötige Kontrolle bei der Umsetzung.
Folge der Korruption
Laut der britischen Expertin Julia Buxton leben zwei Drittel der Venezolanerinnen und Venezolaner in nicht behördlich genehmigten Häusern. Auf der Nachrichtenplattform The Conversation zeigte sie sich überzeugt, die Korruption bei den Wohnbauprogrammen der letzten Jahrzehnte werde im Zentrum der Aufarbeitung stehen.
Aufruf zu Spenden
Österreichische Hilfsorganisationen begannen bereits ihre Nothilfe und starteten einen Spendenaufruf.
- Rotes Kreuz
- Samariterbund
- Caritas Österreich
- Diakonie
- Johanniter
- Jugend eine Welt
- Don Bosco
- Kirche in Not
- Hilfswerk
- Care
- UNICEF
- World Vision
- Ärzte ohne Grenzen
Es waren 2 Erdbeben über 7 - Bilanz am 1.7.2026:
Mehr als 1.900 Tote in Venezuela - Kleinkind gerettet
https://www.suedtirolnews.it/chronik/mehr-als-1-900-tote-in-venezuela-kleinkind-gerettet
4.7.2026: 'Ein Albtraum':
Mit den Folgen der Erdbeben in Venezuela
zu kämpfen
‘A nightmare’:
Strugging with the aftermath of Venezuela’s
earthquakes
https://www.aljazeera.com/news/longform/2026/7/3/a-nightmare-strugging-with-the-aftermath-of-venezuelas-earthquakes
6.7.2026. Die „Weißen Helme“ dringen in Venezuela ein
https://uncutnews.ch/die-weissen-helme-dringen-in-venezuela-ein/
11.7.2026: Erdbeben in Venezuela: Bereits über 4.300 Tote
https://orf.at/stories/3435956/18.7.2026:
Erdbeben in Venezuela: «Manche mussten Angehörige bei Massenbegräbnissen bestatten»
https://www.20min.ch/story/erdbeben-venezuela-unicef-massenbegraebnis-103604734
Daniel Graf -- Gabriel Vockel, stellvertretender Unicef-Länderchef in Venezuela, erlebte die schweren Erdbeben mit seiner Frau und seinen beiden Kindern. Er berichtet von Hunderten Nachbeben, zerstörten Schulen und Kindern, die ihre Eltern verloren haben.
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Die Freimaurer-Mafia hat das gut organisiert:
Verdacht HAARP und dann "US"-Invasion in Venezuela am 19.7.2026:
Erdbeben schafft neue Arbeitsplätze durch "US"-Baufirmen - und der IWF finanziert das:
Venezuela ruft IWF-Hilfe nach Beben ab: 346 Millionen Dollar sollen Wiederaufbau finanzieren
https://der-farang.com/de/pages/venezuela-ruft-nach-erdbeben-346-millionen-dollar-beim-iwf-ab
Venezuela am 22.7.2026:
Killer-Trump klaut einfach mal 13 Milliarden Dollar:
Nach der Entführung Maduros: USA kontrollieren
Venezuelas Öl – 13 Milliarden bleiben verschwunden
https://uncutnews.ch/nach-der-entfuehrung-maduros-usa-kontrollieren-venezuelas-oel-13-milliarden-bleiben-verschwunden/22.7.2026: US-Prozess gegen Maduro beginnt im Juni 2027
https://orf.at/stories/3436992/22.7.2026: US-Richter legt
den Prozesstermin für Maduro in
Venezuela im Jahr 2027 fest
US judge sets 2027
trial date for Venezuela’s Maduro
https://www.aljazeera.com/news/2026/7/22/us-judge-sets-2027-trial-date-for-venezuelas-maduro-and-wifehttps://www.suedtirolnews.it/politik/venezuela-tritt-aus-internationalem-strafgerichtshof-aus
11.8.2026: Venezuela
anerkennt Killer-Israel mit
"konsularischen Diensten":
Venezuela stimmt mit Israel der
Einrichtung konsularischer Dienste zu
Venezuela agrees with
Israel to establish consular services
https://www.aljazeera.com/news/liveblog/2026/8/11/iran-war-live-trump-claims-the-strait-is-open-seeks-iranian-compensation?update=484668929.8.2026: Trump sichert sich Venezuelas Ölreserven - DER FARANG
https://der-farang.com/de/pages/trump-usa-sichern-sich-riesige-oelvorkommen-in-venezuela
Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Mit der Vereinbarung bringen die USA mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven unter ihre Kontrolle, wie Trump auf der Plattform Truth Social mitteilte.
29.8.2026: Trump gab den Abschluss eines Ölgeschäfts mit Venezuela bekannt
https://de.news-front.su/2026/08/29/trump-gab-den-abschluss-eines-olgeschafts-mit-venezuela-bekannt/
Alles Erpressung am 29.8.2026: Trump bekommt aus Venezuela so viel Öl, wie er will: 65 MilliARDEN Barrel:
Abkommen: Trump: USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela
https://www.nau.ch/politik/international/trump-usa-sichern-sich-riesige-olvorkommen-in-venezuela-67167892
Keystone-SDA -- USA -- Donald Trump verkündet ein Abkommen, das den USA 65 Milliarden Barrel venezolanisches Öl sichert. Die Privatwirtschaft sei an der Vereinbarung beteiligt.
Die USA haben laut Donald Trump ein Öl-Abkommen mit Venezuela geschlossen.
Damit sichern sich die USA 65 Milliarden Barrel Öl.
Selbst verfügt das Land über rund 46 Milliarden Barrel.
Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Mit der Vereinbarung bringen die USA mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven unter ihre Kontrolle, wie Trump auf der Plattform Truth Social mitteilte. Das entspräche rund einem Fünftel der Vorkommen, die sich Schätzungen zufolge in Venezuela befinden.
Wie Trump weiter mitteilte, wurde die Vereinbarung in Absprache mit der geschäftsführenden Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, geschlossen. Zudem sei die Privatwirtschaft an der Vereinbarung beteiligt.
Auf der US-Seite seien Verteidigungsminister Pete Hegseth und Aussenminister Marco Rubio bei den Verhandlungen dabei gewesen, teilte Trump mit. Nähere Angaben zum Inhalt der Übereinkunft machte Trump nicht.
venezuela
Venezuela verfügt über enorme Öl-Vorkommen. - keystone
Durch die Vereinbarung wachse die Menge des den USA potenziell zur Verfügung stehenden Öls auf mehr als das Doppelte an, so Trump. Nach Angaben der US-Energiebehörde EIA verfügten die USA Ende 2024 über Vorkommen von 46 Milliarden Barrel. Allerdings sind darin nicht nur Rohöl, sondern auch das Kondensat enthalten, das bei der Förderung aus dem Bohrloch gewonnen wird. Bereits jetzt sind die USA der grösste Produzent von Erdöl weltweit.
Venezuela spricht von Wiederaufbau der Ölindustrie
Die venezolanische Regierung bestätigte die Vereinbarung später und stellte sie als Abkommen zur Wiederbelebung und zum Wiederaufbau der Ölindustrie dar.
Vorgesehen sei die Entwicklung von 17 strategischen Ölfeldern durch private Betreiber, erklärte die geschäftsführende Präsidentin Rodríguez. Diese verfügten über ein nachgewiesenes Potenzial von 65 Milliarden Barrel.
Geplant seien Investitionen von mehr als 100 Milliarden US-Dollar und Steuereinnahmen von mehr als 209 Milliarden US-Dollar für den venezolanischen Staat, sagte Rodríguez weiter und bezeichnete das Abkommen als «historisch».
Ein Vertreter des Weissen Hauses sagte dem US-Sender CNN, die USA sollten 55 Prozent der effektiven Produktion eines neuen privaten Gemeinschaftsunternehmens erhalten.
Dies solle über eine Beteiligung an dem Unternehmen und garantierte Abnahmen des geförderten Öls zum Selbstkostenpreis erfolgen. Für die betroffenen Ölfelder sind demnach Vereinbarungen mit einer Laufzeit von 100 Jahren vorgesehen.
USA übten Druck auf Venezuela aus
Ende vergangenen Jahres hatten die USA den Druck auf Venezuela erhöht und das Militär in der Region erheblich verstärkt. Zumeist rechtfertigten die USA den Einsatz mit mutmasslichem Drogenschmuggel, Trump selbst brachte ihn aber auch mit den Ölvorkommen in Verbindung.
Venezuela habe den USA «Öl, Land und andere Vermögenswerte» gestohlen, teilte er damals mit. Sie müssten sofort zurückgegeben werden. Anfang der 2000er Jahre hatte Venezuela Ölfelder verstaatlicht, wovon auch US-Firmen betroffen waren. Es folgte ein Streit über Entschädigungen.
Anfang des Jahres nahmen US-Spezialkräfte dann den langjährigen Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, gefangen. Die USA klagten ihn und seine Ehefrau Cilia Flores unter anderem wegen des Vorwurfs des «Drogenterrorismus» an. Kritiker bezeichneten das Vorgehen als Verstoss gegen das Völkerrecht. Seither wird das Land von der früheren Vizepräsidentin Rodríguez als geschäftsführender Präsidentin geführt. Sie arbeitet mit Washington seit längerem unter anderem in Erdölfragen zusammen.
Hohe Benzinpreise setzen Trump unter Druck
Trumps Regierung will die grossen Ölvorkommen des Landes nutzen und hatte erheblichen Einfluss auf die venezolanische Ölindustrie und Politik ausgeübt. Mit schätzungsweise 303 Milliarden Barrel verfügt Venezuela über die grössten Ölreserven der Welt. Es handelt sich dabei vor allem um Schweröl, das nur mit spezieller Technik gefördert und raffiniert werden kann.
Trotz der enormen Reserven liegt die venezolanische Ölproduktion derzeit bei etwa einer Million Barrel pro Tag. Vor rund 20 Jahren waren es noch fast drei Millionen Barrel täglich. Zum Vergleich: Die USA fördern mehr als 13 Millionen Barrel Rohöl pro Tag und sind damit der grösste Ölproduzent der Welt.
Trump steht zudem innenpolitisch unter Druck, weil der Iran-Krieg die Benzinpreise auch in den USA in die Höhe treibt. Der durchschnittliche Preis für bleifreies Benzin lag am Donnerstag bei 4,09 Dollar pro Gallone. Seit Beginn des Krieges ist er damit um über ein Drittel gestiegen. Laut dem Automobilverband AAA dürfte es für Autofahrer in den USA der teuerste August der Geschichte werden.
Iran-Krieg zehrt Ölreserven der USA auf
Wie andere Nationen wollen die USA die angespannte Lage am Ölmarkt abfangen, indem sie ihre eigenen strategischen Reserven anzapfen. Dabei handelt es sich nicht um Ölvorkommen in der Erde, sondern um bereits gefördertes Öl. Die US-Reserve ist seit Beginn des Krieges allerdings bereits rapide geschrumpft und befindet sich auf dem niedrigsten Niveau seit etwa 44 Jahren.
Trump teilte dazu mit, die «historische Transaktion» verbessere die Ölversorgung der USA erheblich und werde die Benzinpreise für alle Amerikaner senken. Den Steuerzahlern in den USA entstünden durch das Geschäft keine Kosten.
30.8.2026: Trump klaut
gerne ÖL von Venezuela:
Trump sagt, die USA werden ihre
Erdölreserven mit venezolanischem Öl
wieder auffüllen
Trump says US will
refill its petroleum reserves using Venezuelan
oil
https://www.aljazeera.com/news/2026/8/30/trump-says-us-will-refill-its-petroleum-reserves-using-venezuelan-oil31.8.2026: Washington zwingt Venezuela zur Erstattung seiner Kosten für die Invasion
2.9.2026: Der US-Ölriese
Chevron will seine Aktivitäten in
Venezuela ausbauen
US oil giant Chevron
to expand Venezuela operations
https://www.aljazeera.com/economy/2026/9/2/us-oil-giant-chevron-to-expand-venezuela-operationsKiller-"USA" am 9.9.2026: wollen Venezuela TOTAL ausrauben:
USA wollen Zugang zu Venezuelas Bodenschätzen erhalten – Reuters
https://de.news-front.su/2026/09/09/usa-wollen-zugang-zu-venezuelas-bodenschatzen-erhalten-reuters/
Die Regierung des US-Präsidenten Donald Trump plant, nicht nur Zugang zum venezolanischen Öl, sondern auch zu anderen Bodenschätzen, darunter Gold, zu erhalten. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti.
Nach Angaben von Reuters plant die Regierung von Donald Trump, eine Reihe von Maßnahmen zu ergreifen, um „die Beteiligung der USA an der Bergbauindustrie Venezuelas auszuweiten, unter anderem durch eine Verordnung, die kritischen Mineralien gewidmet ist“.
„Diese Bemühungen könnten amerikanischen Investitionen Zugang zur venezolanischen Bergbauindustrie verschaffen, sodass US-Unternehmen nicht nur Zugang zu Öl, sondern auch zu den Vorkommen kritischer Mineralien im Interesse der nationalen Sicherheit erhalten“, heißt es in der Veröffentlichung.
Die Agentur wies darauf hin, dass sich die „potenzielle präsidentielle Verordnung“ derzeit noch in der Entwicklungsphase befinde und sich die Politik der US-Regierung gegenüber den venezolanischen Bodenschätzen noch ändern könne. Die US-Behörden führen jedoch bereits Gespräche mit Unternehmensvertretern und erörtern mit ihnen deren Interesse an Investitionen.





